preloadingpreloadingpreloading
Aktuelle Seite: Startseite > Aktuelles > 2012
News

Wir wünschen ein

Frohes Fest

und

einen Guten Rutsch

ins Neue Jahr

Monatsbild

Letzte Änderung
26.03.2015, 10:48 Powered by CMSimple | Login

Berichte und Informationen aus dem Jahr 2012


Jahresabschluss 2012 am 15. Dezember

Unmittelbar vor dem 3. Advent trafen wir uns dieses Jahr zu unserem traditionellen Jahresabschluss, dieses Jahr in der Gaststätte am Bienenmuseeum in Weimar. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir noch einmal auf das vergangene Jahr zurückschauen. Während die „Großen“ die ersten Pläne für die kommende Saison schmiedeten, lauschten die „Kleinen“ spannenden Geschichten. Klaus ist nicht nur als Vater sondern auch als Onkel richtig gut!

 

 

 

Gestartet sind wir dieses Jahr am 25. März mit neuer Karte („Kleiner Steiger“) und der Ausrichtung der Thüringer Meisterschaft Mittelstrecke am 25. März. Karte und Wettkampf waren aus unserer Sicht ein großer Erfolg. Ebenso kann sich unsere Wettkampfbilanz des Jahres 2012 durchaus sehen lassen: Medaillengewinne bei Thüringer Meisterschaften und Deutschen Meisterschaften – sportlich lief das Jahr wirklich gut! Daraus können wir wieder neue Motivation für das Training und die Wettkämpfe der neuen Saison ziehen.

Dass ein langes Jahr aber auch nicht vorherzusehende, schwere Momente mit sich bringen kann, mussten wir dieses Jahr ebenfalls erfahren. Erinnert haben wir uns an unsere verstorbenen Vereinsmitglieder. Wir wollen Manfred und Andreas nicht vergessen.

Die nächste konkrete Aufgabe steht uns bevor. Am 06. April 2013 werden wir erneut die Thüringer Meisterschaft Mittelstrecke ausrichten. Eine neue Karte ist bereits erstellt. Der Boxberg bei Gotha ist kartiert, die Grundlage für Bahnlegung und Wettkampf ist gegeben. Wir hoffen, dass wir wieder einen für alle Starter erfolgreichen und schönen Wettkampf auf die Beine stellen können.

Nun möchten wir noch einmal allen Vereinsmitgliedern und Freunden frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2013 wünschen.

Autor: Christoph


 

Andreas Denk - Erinnerung

Wir Orientierungsläufer vom SV Handwerk Erfurt trauern um Andreas Denk. Andreas ist am 08. Oktober 2012 im Alter von nur 48 Jahren an den Folgen einer schweren Krankheit verstorben.

Andreas kam vor vielen Jahren durch seine Töchter Beatrice und Astrid zum Orientierungslauf in unseren Verein. Er begleitete sie nicht nur zu den verschiedenen Wettkämpfen; er wurde selbst aktiver Läufer. Andreas nahm nicht nur mit ihnen am Training teil – so manches Training unserer Nachwuchsläufer wurde später auch von ihm selbst durchgeführt.

Andreas war kein verbissener, ehrgeiziger Sportler, für ihn standen Spaß und Freude am Sport im Mittelpunkt.

Egal ob er mit uns zu Wettkämpfen durch die Wälder in Deutschland, Schweden, Österreich oder in der Schweiz lief, egal ob wir im heimischen Steigerwald oder in der Turnhalle trainierten - wichtig war für ihn immer das Miteinander mit seinen Sportfreunden bei diesen Aktivitäten.

Andreas war ein ausgesprochen lebenslustiger und optimistischer Mensch, mit seinem Elan konnte er uns oft begeistern. Der Erfolg der bisherigen sechs Auflagen unseres Erfurter Bier-OLs war zum großen Teil seinen Ideen und seinem Engagement zu verdanken.

Wir werden Andreas vermissen. Er hinterlässt in unseren Reihen eine Lücke, die wir nicht schließen können. Einen Menschen wie Andreas zu verlieren, ist nur schwer zu ertragen.

In der Erinnerung an ihn sind wir aber dankbar für die Zeit, die wir gemeinsam mit ihm verbringen konnten und dankbar für seine Freundschaft. Wir werden ihn nicht vergessen.


Thüringer Meisterschaften Lange Distanz und Staffel

Am Samstag (08.09.2012) wurden im Thüringer Wald die neuen Thüringer Meister über die Lange Distanz ermittelt. Der SV Schmalkalden 04 als Ausrichter bot uns in der Nähe von Rotterode ein schönes Wettkampfzentrum am Alten Teich, eine neue Karte, anspruchsvolle Bahnen von Bahnlegerin Kerstin Hellmann und wunderschönes Laufwetter.

Somit gab es für alle Wettkämpfer ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wettkampf. Auf Grund des typischen Mittelgebirgsgeländes wurden wieder einmal höchste Anforderungen an die Physis der Läufer gestellt. Neben Konzentration und Kondition waren bei den langen Postenübergängen die richtigen Routenwahlentscheidungen wettkampentscheidend.

Unsere drei Starter konnten sich durchaus erfolgreich in Szene setzen und folgende Platzierungen erreichen: Alex belegte Platz 3 in der D35, Christoph (H40) und Klaus (H55) konnten ihre Läufe gewinnen und Thüringer Meister werden.

     


In Wümbach wurden am Sonntag (09.09.2012) die Thüringer Staffelmeister gekürt. Schon traditionell richtete der SV TU Ilmenau die Meisterschaft aus. Yves Laske hatte eine neue Karte aufgenommen und Renate Tröße wie gewohnt anspruchsvolle Staffelbahnen mit vielen Posten und Bahngabelungen konzipiert.

Wir waren mit zwei Staffeln am Start, in der Herrenstaffel kamen Daniel und Hannes mit Steffen Lösch aus Jena auf Rang 6, Christoph, Hansi und Klaus liefen bei den Senioren auf Rang 4.

    

Autor: Christoph


Deutsche Meisterschaft in Deggendorf: eine Medaille und zwei Diplome

Die Ausbeute des Wochenendes lässt sich sehen: 5 Wettkämpfer  und Wettkämpferinnen stellten sich den Steinen und Felsen des Bayrischen Wald mit vielen Höhenmetern.

Mit den von Andreas Denk organisierten neuen Vereinsjacken, sind wir gleich überall aufgefallen. So einheitlich gekleidet wurden wir noch nicht gesehen in der großen OLerwelt.

Die DM-Mittelstrecke am Samstag forderte alles von uns ab. Körper, Geist und das Material wurden nicht geschont. Die Startverschiebung von 30 Minuten brachte uns nicht aus dem Konzept. Aber Parallelen zum 3 Tage OL 2009 im gleichen Wettkampfzentrum wurden wiedererkannt. Der Wald war auch damals von tagelangen Regen nass, allerdings waren die Temperaturen diesmal angenehmer. Für mich, der dieses Jahr erst einen Wettkampf und kein Orientierungslauftraining genießen konnte, war es eine große Herausforderung die vielen Steine und Felsen mit der Karte zuzuordnen. Zum Glück konnte ich durch das bergige Profil die Karte gut lesen. Leider habe ich in meiner zweiten Steingruppe eine Fallübung absolviert. Helmut wird's freuen schließlich habe ich eine neue Hose gekauft. Die alte Hose ist nicht mehr zu retten.  Auf dem letzten Drittel bei einem langen Schlag verspielte ich eine bessere Platzierung. Die Mittelstrecke verzeiht keine Fehler. Dies konnte ich am eigenen Leib spüren. Dafür hat dann unser Christoph geglänzt.

 

          Christoph:     Platz 2              

          Alexandra:    Platz 4

          Klaus:            Platz 5

 

Der BRL Lauf am Sonntag brachte Höhenmeter satt. Wir hatten uns eine interessantere Bahnlegung erhofft. Aber leider wurden unser Wünsche nicht erfüllt: Felsengruppen vom Vortag von einer anderen Himmelsrichtung anlaufen und Posten suchen.

Ich spürte schnell meine körperlichen Grenzen. Im berühmten letzten Drittel habe ich mir mal wieder einen großen Fehler geleistet.  Ich muss lange überlegen wo ich das letzte mal so viele Anstiege gewandert bin da ich keine Kraft zum laufen mehr hatte. Aber auch das habe ich geschafft und ich hatte ein gutes Kartengefühl im Gegensatz zum vorherigen Wettkampf.

Alle unsere Vereinsmittglieder sind im Ziel angekommen  und mal mehr, mal weniger mit Ihren Leistungen zufrieden. Der Muskelkater wird uns allen die nächsten Tage an das doch anstrengende Wettkampfwochenende erinnern.

Euer Schreiberlehrling Klaus   


Dschungel in Erfurt                                         

Gestern hatte ich nach langer Zeit die Gelegenheit, auch einmal das wöchentliche OL-Training im Steiger wahrzunehmen. Daran nehmen vor allem unsere Nachwuchsläufer teil, vorbereitet wird das Training in der Regel von Hansi Nitsche. Gelaufen wird jeden Donnerstag von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr, doch da muss ich normalerweise arbeiten …

Nun konnte ich es zeitlich auch einmal ermöglichen und machte mich auf in den Steiger. Für mich war es tatsächlich das erste Training auf unserer Karte „Kleiner Steiger“. Im Frühjahr, zu unserem Wettkampf im März, präsentierte sich der Wald größtenteils als gut und schnell belaufbar. Sicher gab es auch da schon Bereiche, die viel Kraft beim Querfeldeinlaufen erforderten. Doch jetzt ist die Vegetation voll da und abseits der Wege wird es nun richtig schwer. Nun erfordert nicht nur das Kartenlesen größte Konzentration, auch auf jeden einzelnen Schritt muss man achten. Gras, Kraut und Unterbewuchs bis in Brusthöhe – da braucht man manchmal schon Mut, um zügig zu laufen. Das Orientieren wird ebenfalls nicht leichter, die vielen flachen Gräben sind beispielsweise nur noch schwer zu erkennen.

Abschließend folgende Bemerkungen: Zur Zeit ist das Training im Steiger ausgesprochen anspruchsvoll, das Gelände fordert den kompletten OLer, d.h. konzentrations- und konditionsstark.

Übrigens, mir hat es Spaß gemacht und bei der nächsten Gelegenheit bin ich wieder dabei!

Autor: Christoph


Nachruf Manfred Rittweger

Der SV Handwerk Erfurt trauert um sein ältestes Vereinsmitglied – im Alter von 84 Jahren verstarb am 23.04.2012 Manfred Rittweger.

Zum Orientierungslauf kam Manfred erst spät in seinem Leben und über viele Umwege, dennoch schien ihm diese Sportart wie auf den Leib geschneidert: Ausdauer und Kämpfernatur, Individualismus und Teamgeist, Scharfsinnigkeit und Genauigkeit, Anspruchslosigkeit und Zielorientiertheit – all das sind Attribute, die sowohl einen guten Orientierungsläufer auszeichnen als auch zur facettenreichen Beschreibung von Manfreds Charakter geeignet wären.

Wir werden ihn vermissen.

Wie oft trafen wir ihn zur Vorbereitung eines Trainings oder Wettkampfes im Steigerwald oder auf den Straßen Erfurts, häufig mit Schienbeinschonern und verblichenem Blouson auf seinem alten Drahtesel. Wie oft berichtete er von Lauferfolgen in Ländern, die wir bisher nur mit dem Finger auf der Landkarte besucht hatten. Wie oft wunderten wir uns darüber, was man als OL-er noch alles leisten konnte … Steinstoßen? Hammerwerfen? Aber ja! … Wie oft nur ließ er uns in Gedanken die stumme Hoffnung formulieren: Bitte lass mich in dem Alter auch noch so fit sein….

Er wird uns fehlen.

Jemand anderes hängt die Posten, damit das Training weiterhin abgesichert werden kann. Einer von uns nimmt statt seiner eine Karte auf, wenn wieder ein Wettkampf organisiert werden muss. Wir sind nicht mehr der kleine Verein mit dem ältesten aktiven Orientierungsläufer Thüringens.

Wir haben eine Ikone des Sports verloren, die bei vielen Erfurtern bekannt war, ein Vorbild für uns Orientierungsläufer und für den Nachwuchs, den wir trainieren.

Wir laufen weiter, der Kompass weist uns die Richtung. Nur den Weg, den bestimmt jeder selbst. Manfred ist seinen Weg gegangen. Als Individualist, als Asket, als Gewinner, als Optimist – und inzwischen – ist er am Ende seines Weges angelangt…

Irgendwann baumelt vielleicht eine Brille um unseren Hals, wie bei Manfred in den letzten Jahren. In Israel gibt es OLer? Ja, das wissen wir nun aus seinen Erzählungen. Wir erinnern uns seiner: An das verschmitzte Lächeln, wenn wir in der Sonne sitzen und Sahnetorte mit einem kühlen Bier hinunterspülen, an seine grauen Haare, wenn wir irgendwo von Ferne einen älteren Herrn sehen und schon den Mund öffnen wollen, um „Manfred!“ zu rufen oder an die schmale Hand mit Bleistift auf dem Klemmbrett, wenn wir seine Drosselbergkarte zum Orientierungslauf benutzen.

Manfred bleibt unvergessen.

 


Deutsche Bestenkämpfe Ultralang-OL und Bundesranglistenlauf Mitteldistanz in Seesen, 22./23.04.2012

Der MTV Seesen feiert dieses Jahr sein 150jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass richtete die Abteilung Orientierungslauf am Samstag die Deutschen Bestenkämpfe im Ultralang-OL und am Sonntag einen BRL Mittel-OL aus. Um es vorweg zu nehmen: Die kleine OL-Abteilung des MTV Seesen hat wirklich eine große Leistung vollbracht und hervorragende Wettkämpfe organisiert.

Aus Thüringer Sicht gab es viele hervorragende Ergebnisse. Auch wenn ich die vielen erfolgreichen Thüringer Läufer nicht unterschlagen möchte, die Herrenelite möchte ich trotzdem hervorheben: Sören Lösch (USV Jena) konnte seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen, Sebastian Bergmann (SV TU Ilmenau) lief auf Rang 3! Herzlichen Glückwunsch an alle Thüringer Titelträger und Platzierte!

Wir haben zwar dieses Jahr vor der „Ultralang“ gekniffen und lassen fehlende Trainingskilometer als Ausrede im Raum stehen. Wir haben uns aber recht kurzentschlossen zu dritt auf den Weg zum BRL gemacht und uns unter die schon anwesenden 500 Wettkämpfer gemischt. Aus meiner Sicht hat es sich gelohnt. Geboten wurde uns ein anspruchsvolles Wettkampfgelände mit etlichen detailreichen Abschnitten, den zugehörigen Höhenmetern des Harzvorlandes, eine gute Karte sowie ein wirklich gutes Bahnkonzept von Nationalläufer Bjarne Friedrichs.

Insgesamt waren wir mit unseren Läufen zufrieden, unsere Ergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen. Vielleicht konnten wir aber auch davon profitieren, dass wir nicht den langen Kanten vom Vortag in den Beinen hatten …

Alex belegte Platz 4 in der D35, Christoph Platz 2 in der H40 und Hansi Platz 12 in der H55.

Karte H 40, 4,1 km, 190 m

 

Autor: Christoph


Thüringer Meisterschaft Mittelstrecke 25.03.2012

Am letzten Sonntag war es nun soweit – pünktlich 10.00 Uhr war Start für „unseren“ Wettkampf. Dieses Jahr richteten wir auf unserer neuen Karte die Thüringer Meisterschaft Mittelstrecke aus. Nach intensiver Vorbereitung und viel persönlichen Einsatz am Wettkampftag ist es uns gelungen, einen sehr schönen Lauf auf die Beine zu stellen und würdige Thüringer Meister zu küren. Die Reaktionen der Läufer sind unmittelbar nach dem Wettkampf bekannter weise immer ehrlich – und so können wir durchweg ein sehr positives Fazit ziehen.

Die Bahnen der einzelnen Altersklassen zeichneten sich durch viele Richtungswechsel, Bahnkreuzungen usw. aus, so konnte das kleine, detailreiche Gelände optimal genutzt werden. Die Herren der H21 kamen sogar auf der Mittelstrecke zu einem Kartenwechsel.

 

In der Damenhauptklasse gewann Maike Laske (SV TU Ilmenau) vor Gunda Fischer (OLV Weimar), bei den Herren konnte sich Georg Zentgraf vor Christian Dienemann (beide USV Jena) durchsetzen. Am knappsten fiel die Entscheidung in der D12 aus. Mit gerade einmal drei Sekunden Vorsprung ging Platz 1 an Paulina Strobel (USV Jena) vor Paula Wichmann (OLV Weimar).

 

     

   

Bedanken möchte ich mich hier bei allen Wettkämpfern für den fairen sportlichen Wettstreit und - ohne einzelne persönlich hervorzuheben - bei allen Helfern und Freunden während der Vorbereitung und am Wettkampftag.

Autor: Christoph


Orientierungslauf mit den NaturfreundInnen!

Am Samstag dem 03. Mäz konnten wir nicht nur den Frühling, sondern auch die Naturfreunde Thüringen am Waldcasino begrüßen. Wir wollten ihnen unseren Sport vorstellen und sie hoffentlich für weitere Aktivitäten begeistern.

Der Teilnehmerkreis von Seiten der Naturfreunde war zwar klein, aber dafür fein! Wir hatten mit den drei jungen Damen viel Spass, sie konnten zwischen drei vorbereiteten Bahnen und jeweils einer männlichen Begleitung wählen. Dann gingen Hanna, Simone und Uli mit Karte, Kompass und Si-Chip selbstbewusst auf die längste Bahn!

Abschließend können wir feststellen, dass alle drei erfolgreich unterwegs waren und sie für eine erste Wettkampfteilnahme gut gerüstet sind. Wir hoffen, dass wir in der Zukunft die NaturfreundInnen Thüringen noch häufig beim Training oder Wettkampf begrüßen können, hoffentlich schon am 25.03.2012 zur Thüringer Meisterschaft in Erfurt!

Autor: Christoph


Saisonstart 2012 mit neuer OL-Karte "Kleiner Steiger"!

Die neue Saison steht bevor, das Training läuft, die Vorbereitungen für unseren Wettkampf am 25.03.2012 laufen auf Hochtouren. Die wichtigste Voraussetzung für den Wettkampf und für unser Vereinstraining ist nun gegeben - eine neue OL-Karte!

Für uns war wichtig, dass eine neue, interessante aber stadtnahe Karte entsteht. Deshalb fiel unsere Wahl auf den Teil des Steigers östlich der B 4. Genutzt wurde dieser Bereich bereits vor vielen Jahren für den OL. Diethard Kundisch, damals Pädagogik Erfurt, erstellte 1987 die letzte OL-Karte von diesem Gelände. Da seit dem keine Aktualisierung erfolgte, konnte die Karte jetzt nur noch schwer genutzt werden. Sicher wird auch ihn die neue Karte sehr interessieren.

Für die Kartenaufnahme konnten wir Jiri Danek aus Liberec gewinnen, den "Kleinen Seeberg" in Gotha hat er bereits vor zwei Jahren für uns kartiert. Auch dieses Mal hat er hervorragende Arbeit geleistet. Auf der neuen Karte "Kleiner Steiger" gibt es mehrere sehr detailreiche Geländeabschnitte mit vielen Erdfällen, Gräben und Senken, die er sehr präzise aufgenommen hat. Nun freuen wir uns auf anspruchsvolle und schöne Wettkämpfe und Trainingsläufe auf der neuen Karte! Die komplette Karte werden wir erst nach dem 25.03.2012 auf unserer Homepage präsentieren. Um die Neugierigen zu befriedigen und um allen anderen Appetit auf den nächsten Wettkampf zu machen, veröffentlichen wir hier ein paar Ausschnitte.

 

Autor: Christoph